Bedeutung betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)

Unternehmenserfolg hängt ab von gut qualifizierten, motivierten und gesunden Mitarbeitern

Führung, Unternehmenskultur, Betriebsklima…

- mit weichen Faktoren zum Unternehmenserfolg...

„Gesundheit im Betrieb fördert Arbeit, Produktivität…“

- aber: Betriebliches Gesundheitsmanagement ist kein Selbstläufer!

Gerne coachen wir Sie und Ihre Mitarbeiter.

- stets orientiert am Bedarf, der Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit.

Septimus BGM Consulting.

Die Gesundheitsexperten für Ihr Unternehmen.

BGM - ganzheiltich und zielorientiert.

Kurse, Seminare, Workshops... Wir begleiten Sie gerne in allen Schritten.

BGM TV – Aktive Pause am Arbeitplatz!

Mit unserer Software-Lösung erreichen Sie alle Mitarbeiter mit einer „Empfehlung“.

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BGM - wirtschaftliche Betrachtung

BGM steht synonym für Begriffe wie Betriebliches Gesundheitsmanagement, Betriebliche Gesundheitsfürsorge, Abkürzungen wie Betriebsfitness oder neudeutsch: Corporate Fitness. Die Zielsetzung dabei ist "ganzheitlichlich und nachhaltig" alle gemeinsamen Maßnahmen von Arbeitgebern, Arbeitnehmern zur Ver­besserung von Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatzt im Unternehmen zu implementieren. Dies ist nicht zu verwechseln mit Einmalinterventionen zur Gesundheitsförderung – wie zum Beispiel einem Gesundheitstag oder einem Rückenkurs.
 
BGM ist als ein ganzheitliches Führungs- und Strategieinstrument zu sehen und stellt somit eine eigene Art der Unternehmensstrategie und -philosophie dar. Sie ist damit Aufgabe der Firmenführung unter Einbeziehung aller Mitarbeiter des Unternehmens. Nur mit einer gemeinsam geplanten und gesteuerten Kommunikation, welche die Mensch:Mensch Schnittstellen im Unternehmen fördert, wird BGM zu einem wirtschaftlichen Erfolgsfaktor. Die Integration von gezielten Trainingsmaßnahmen - wie

» Mobilisierung und Stärkung des Bewegungsapparat (Rücken, Wirbelsäule)
» Maßnahmen zur Stressreduzierung
» Ernährungsberatung
» Arbeitsplatzanalysen im Bezug auf Ergonomie

muss deshalb ein ganzheitliches, evaluierbares Strategiekonzept als Basis haben und von allen Mitarbeitern "gelebt", bzw. von den Führungskräften "vorgelebt" werden. Ein Betriebliches Gesundheitsmanagement kann nur dann erfolgreich sein, wenn Gesundheitsförderung bereits im Kopf von Arbeitgeber und Arbeitnehmer beginnt und sich über den Arbeitsplatz hinaus durchzusetzen vermag.
 
Eines der Hauptziele des BGM sollte aus der Sicht des Arbeitgebers grundsätzlich die Kostenreduktion sein; dies muss nicht grundsätzlich mit den Zielen des Arbeitnehmers übereinstimmen. Die Verbesserung bzw. die Erhaltung der Identifikation mit dem Arbeitgeber sollte in dieser Betrachtung unbedingt im Vordergrund stehen. (Unternehmenskultur) Wie jede andere Betriebsinvestition muss auch BGM ökonomisch wirksam und evaluierbar sein - im Wesentlichen sollte

» eine Reduktion von Fehlzeiten, bzw. eine Verringerung der mit den Fehlzeiten verbundenen Kosten
» eine Reduzierung der Folgekosten einer Arbeitsunfähigkeit
» ein Return on ­Invest (ROI)

das Ergebnis sein.
 
Der sekundäre Wert eines etablierten BGM-Systems sollte aber nicht in den Hintergrund geraten (z.B. Werbewert des Unternehmens intern und extern, Corporate Culture).
 
Ferner ist die Dokumentation und Evaluation des gesamten BGM-Systems (Makrozyklus), der einzelnen Interventionen (Mesozyklus) und der Fortschritte des einzelnen Mitarbeiters (Mikrozyklus) für die effiziente Umsetzung unabdingbar. Hierbei müssen alle Interessensgemeinschaften - Arbeitgeber, die Mitarbeiter und deren Vertretung - gleichermaßen eingebunden werden.

In der Gesamtbetrachtung ist BGM als zukunftsorientierte und im mehrfachen Sinne als rentable ­Firmenstrategie und -philosophie anzusehen.